Schulschlussfeier

Wie jedes Jahr in der vorletzten Schulwoche lud die Schule Mammern zur Schulschlussfeier. Obwohl die FIFA bei der Planung der WM-Spiele wenig Rücksicht auf das Programm der Schule Mammern genommen hatte, erschien das Publikum zahlreich. Es wurde mit vielen Highlights für die kurze Fussball-Abstinenz entschädigt.

Aus dem Schulunterricht in Mammern: Schüler Albrecht bittet Lehrer Lendenmann um ein neues Blatt. Vom alten Blatt habe er die Hälfte leider aufgegessen. Der Lehrer holt Ersatz. „Aber sag Deinen Eltern, sie sollen Dich besser füttern.“ Solches trägt sich in Mammern nicht tatsächlich zu (hofft die Schulbehörde), sondern wurde am Schulschlussabend von Schülern der vierten, fünften und sechsten Klasse gezeigt, als Teil einer Reihe von Sketches. Die Nachwuchs-Humoristen hatten die munteren Episoden während eines Klassenlagers auf der Beguttenalp einstudiert. Thematisiert und parodiert wurden das Schullager selber (gesundes Essen! elend lange Wanderungen!), die Papiersammlung, der Umgang mit Geburtstagskuchen und – Neymar lässt grüssen – Fussballspieler mit geringem Stehvermögen.

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Fröhliche Stimmung am Mammermer Schulschluss

An der Schulschlussfeier in Mammern wurden zwei Lehrpersonen und zwei Sechstklässler verabschiedet. Der Anlass nahm seinen Auftakt mit einem Postenlauf für die Familiengruppen.

Ein sonniger Sommerabend und rundum fröhliche und zufriedene Gesichter prägten am Donnerstag das Geschehen auf dem Schulhausplatz von Mammern. In Gruppen trudelten die Familien ein und nahmen am Anmeldungstisch von Mittelstufenlehrer Mike Surer das Blatt für einen Postenlauf durch das Dorf in Empfang. Begleitet von ihren Eltern und teilweise auch von den Grosseltern begaben  sich die Mädchen und Buben gespannt und erwartungsvoll auf den Parcours. Dieser führte vom Schulhaus an die Huebacker- und Storenbergstrasse bis weit hinauf an die Oberhofstrasse. Hier bot sich klein und gross die Gelegenheit das Geschick zu beweisen beim Shuffleboard, Puzzle oder Wassertragen.

Mammern 011

Schulkommissions-Mitglied Matthias Fluri erteilt seiner Familie Anweisungen am Shuffleboard.

Weitere Herausforderungen bildeten das Montagsmalen und der Umgang mit einem Papierflieger. Für einmal waren nicht Schulleistungen und Noten angesagt, sondern unbeschwerte und fröhliche Stimmung unter dem Motto: Mitmachen kommt vor dem Rang.

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